Therapiemethode: DWP

Was ist die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp® (DWP)?

Die DWP ist eine sanfte, manuelle Technik zum Ausgleich der Statik der Wirbelsäule und des Beckens. Bei Bedarf können zudem sämtliche Gelenke des Körpers zentriert werden, so dass diese wieder gleichmäßiger belastet werden können.
Die DWP ist keine Chiropraktik, sondern die Korrektur erfolgt über gezielte Muskelzüge einer dynamischen Bewegung, die vom Behandler angeleitet, unterstützt und vom Patienten ausgeführt wird. Die Korrektur ist also keine passive Manipulation, sondern wird vom Patienten aktiv durchgeführt.

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Wie wirkt die DWP?

Oftmals haben Statikverschiebungen im Körper einfache Ursachen, z.B. einseitige Belastung, Überlastung und damit einhergehende Verspannungen. Das heißt unphysiologische Muskelarbeit führt zu Verschiebungen, angeleitete physiologische Muskelarbeit kann diese Verschiebung wieder korrigieren. Dies macht die DWP zu einer sanften Methode, die einfach und effektiv ist. Mit der DWP lassen sich sämtliche Erkrankungen an der Wirbelsäule behandeln. Die einhergehende Statikverbesserung wirkt sich aber auch positiv auf sämtliche andere Gelenke aus, so dass auch gute Erfolge, z.B. bei Knie-oder Hüftgelenksarthrosen, erzielt werden können. Aus der praktischen Erfahrung ist die Erkenntnis bestätigt, dass vielerlei chronische Erkrankungen ihre Ursache in Wirbelkörperverschiebungen haben, z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien, Parästhesien, Asthma, Bronchitis, Magen- Darmbeschwerden u.v.a. Auch hier können durch die Korrektur der Wirbelkörperverschiebungen Verbesserungen erzielt werden.

Für wen eignet sich die Behandlung mit der DWP?

Es gibt keine körperlichen Mindestvoraussetzungen für die Behandlung, d.h. jeder ist behandelbar. Effektiv ist die DWP bei Beschwerden und Erkrankungen der Wirbelsäule und des gesamten Bewegungsapparates, da die Optimierung der Statik des Körpers eine Grundvoraussetzung für eine gleichmäßigere Gelenkbelastung ist. Über die segmentale Verknüpfung kann man auch auf chronische Erkrankungen von Organen Einfluss nehmen.

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